Stammeslager 2013 am Auwaldsee

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“

Unter diesem Motto stand unser diesjähriges Stammeslager 2013.
Gemeinsam mit Frodo dem fröhlichen Hobbit, Gandalf dem gigantischen Magier und seinen Helden Gimli der gnadenlose Zwerg, Arargon der Waldläufer und Legolas der Elbe machte sich der Stamm Weiße Rose am Samstag den 24. August 2013 auf den Weg in das Auenland. Frodo hatte es mit seinen Freunden Gimli, Arargon und Legolas gerade geschafft den Bösen den mächtigen Ring zu entreißen. Auf dem Weg zum Schicksalsberg, wo sie den Ring in der Lava des Vulkanes zerstören sollten, wurde ihnen der Ring von den bösen Orks aber wieder geklaut. Deshalb baten Frodo, Gimli, Arargon und Legolas uns, die Pfadfinder von der Weißen Rose, um Hilfe, um mit Ihnen gemeinsam die bösen Orks zu besiegen und den Ring endgültig zu zerstören.
So ein Abenteuer konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Deshalb teilten wir uns in Gruppen auf und begleiteten unsere Helden Gimli, Arargon und Legolas in das Auenland. Aber das Auenland liegt ja nicht gerade vor unserer Tür, deshalb reisten wir das erste Stück mit dem eisernen Ross und trennten uns dann. Denn als große Gruppe wären wir den bösen Mächten zu schnell aufgefallen. Jede Gruppe sollte am Sonntag vor Einbruch der Dunkelheit im Auenland ankommen.

Die Gruppe von Arargon dem Waldläufer machte sich nach einer kurzen Vorbereitung von der Stadt Tharbad (auch bekannt unter dem neumodischen Namen Neuburg an der Donau, 25 km) auf dem Weg in das Auenland.

Legolas, begleitet von dem Hobbit Frodo, zog mit einer weiteren Gruppe von seiner Heimatstadt Bruchtal (heute unter dem neumodischen Namen Rohrenfeld bekannt, 16km) los um rechtzeitig im Auenland zu sein. Auf ihrer Reise zum Auenland erlebte die Gruppe von Legolas einige Abenteuer! So mussten wir ein Mal die gefährlichen Gleise des Eisernen Rosses überqueren. Frodo führte uns ein anderes Mal durch ein Brennnesselfeld, das so hoch war wie wir selbst! Auf dem Weg fanden wir auch ein totes Reh, von dem nur noch ein Knochengerüst übrig war.
Und auf einem Feld eines Bauern fanden wir haufenweiße Kartoffeln, die auf das Feld gelegt wurden. Frodo erklärte uns, dass die Bauern das machen, damit neue Kartoffeln wachsen können. Zum Abendessen haben wir uns aber dennoch welche mitgenommen, denn von dem Reh konnte man nichts mehr verwerten. Als die Sonne unterging machten wir über Nacht Rast an einer Wasserstelle, die sich „Stadtwerke“ nannte. Dort durften wir exklusives Wasser zapfen und in einem Verschlag im Freien schlafen. Abends gab es ein gemütliches Lagerfeuer. Am nächsten Tag ging es gut ausgeruht in aller Frühe weiter. Man merkte, dass sogar das Wetter im Auenland grau und dunkel wurde und es mit großen Himmelstränen trauerte, weil der Ring in böser Hand war. Damit die Laune trotzdem erhalten blieb und wir schnell an unser Lager kamen, spielten wir zu jeder Zeit das sogenannte Flaschenspiel. Eine Flasche wurde während des Laufens geworfen, zu jeder Zeit. Wer die Flasche fallen ließ, musste diese zur „Strafe“ wieder aufheben, denn mit einem großen Rucksack ist es nicht gerade vorteilhaft sich zu bücken. Als erste Gruppe erreichten wir das Lager.


Gimli, der mit den kürzesten Füßen, reiste mit einer weiteren Gruppe kurzfüßiger Pfadfinder von den Mienen von Moria (mittlerweile bekannt unter Weichering, 13km) los, damit auch sie das Auenland am nächsten Tag vor Einbruch der Dunkelheit erreichten. Gimli und sein Gefolge kam am Sonntag als letzte Gruppe in unserem Lager an.

Als alle Gruppen am Sonntag auf dem Zeltplatz angekommen waren wurde das Lager errichtet, gemeinsam bauten wir Zelte und Jurten auf. Abends gab es ein leckeres warmes Abendessen, das wir alle gemeinsam in der großen Jurte am wärmenden Lagerfeuer zu uns nahmen.
Abends schnitzten, sangen und spielten wir noch lange am Feuer, bis unsere Jüngsten, die Wölflinge schließlich müde ins Zelt zum Schlafen gingen. Auch die Jupfis folgten bald darauf. Pfadis, Rover und Leiter gingen erst nach einiger Zeit zu Bett.

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Am Montag starteten wir alle mit einem Frühstück und einer Morgenrunde in den Tag. Wir mussten noch viel für unser Lager errichten und aufbauen, damit uns die Orks nicht so schnell stürmen konnten. Deshalb haben wir uns an Lagerbauten und Workshops beteiligt.
Es gab einmal die Lagerbaute „Bannermast“ aufbauen, ein paar andere spannten die Schnüre der Zelte so ab, dass wir nicht stolperten. An einem nächsten Workshop konnten wir uns Pfeil und Bogen bauen, ein anderer Workshop beinhaltete die Kunst des Feuermachens.
Es gab auch noch drei kreative Workshops, dort konnten wir unter Anderem eine Cap batiken, Arm- oder Haarbänder flechten oder die Lagerfahne gestalten.
Auch gab es den Workshop „Holz holen“, denn für ein gutes Lagerfeuer brauchten wir natürlich auch Holz, welches wir uns in umliegenden Holzwerken abholen durften.
Auf einer großen Wiese nebenan, wo wir immer unsere Morgenrunden hatten, durften ein paar von den Kindern einen Polizeihund und den Polizeihundeführer beim Training beobachten.
Abends gab es wieder ein ausgezeichnetes Abendessen von unseren Küchenchefs. Nach einem gemütlichen Lagerfeuerabend war es an der Zeit ins Bett zu gehen.

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Frisch ausgeruht – zumindest die meisten von uns – starteten wir, mit etwas Nieselwetter in den Tag. Trotzdem hatten wir eine tolle Morgenrunde: Das erste Mal seit Samstag begegneten wir wieder den Orks, die den Ring bei sich trugen. Wir versuchten sie mit Hilfe von Gimli, Arargon und Legolas zu besiegen. Leider waren unsere Helden noch nicht stark genug, aber zum Glück kam Gandalf und rettete uns.
Gandalf schickte uns auf die Reise zu seinen Freunden, um Magie zu lernen und Magiepunkte zu erlangen, um mit Hilfe von Magie die Orks einfacher besiegen zu können.
So halfen wir in drei Gruppen unseren Helden Magiepunkte zu erwerben. Sobald alle soweit waren ging es los, im 20 Minuten-Takt liefen die drei Gruppen vom Zeltplatz los. Bald trafen wir auch schon auf die ersten Freunde von Gandalf. Dort durften wir auf Zeit blind Luftballons zerstechen. Nachdem wir dieses Spiel durchlaufen hatten ging es weiter: die nächste Station und somit auch die nächsten Freunde Gandalfs trafen wir zu einer Runde Wikingerschach.
Aber auch nach dem zweiten Spiel waren wir noch längst nicht am Ziel, denn Gandalf hatte viele Freunde – er reiste ja auch viel in der Welt herum. Also machten wir uns weiter auf den Weg, um rauszufinden wie wir Magiepunkte erlangen könnten.
So landeten wir schließlich bei einer Runde Memo Storys. An dieser Station bekamen wir den ersten Zauber, und zwar Heilung.
Nach einem weiteren Fußmarsch kamen wir an Station 4 an. Dort waren verschiedene Dinge vergraben, die wir wieder finden mussten – das war gar nicht so einfach in einem Wald. Wenn man richtig gesucht hat, fand man dort den Blitzschlag-Zauber.
Die Reise und Suche nach weiteren Freunden von Gandalf war witzig und schon bald trafen wir auch auf die nächsten Wesen. Dort mussten wir eine Runde „Gesichter erraten“ spielen. Jeder bekam die Augen verbunden und man musste die Gesichter der anderen erraten indem man sie erfühlt.
Als wir auch diese Aufgabe zur Zufriedenheit aller gelöst hatten, machten wir uns auf den Weg zurück in unsere Lager. Dort wartete schon ein leckeres warmes Mittagessen auf uns, welches wir, sobald alle Gruppen und Helden wieder am Platz waren, gemeinsam verköstigten.
Anschließend konnte sich jeder etwas vom Vormittag erholen, bevor es weiter auf die Suche nach Freunden von Gandalf ging.

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Wir mussten gar nicht so weit laufen, da trafen wir auch schon auf die ersten lustigen Freunde. Wir spielten dort ein Vertrauensspiel. Und zwar mussten wir uns auf einer Bierbank nach Alphabet, Alter, Größe sortieren, ohne runter zu fallen und ohne zu reden. Das war gar nicht so einfach wenn man nicht reden darf.
Als wir diese Aufgabe erledigt hatten, wurden wir weiter geschickt und begaben uns immer weiter in den tiefen Auenwald. Schon bald fanden wir die nächsten Freunde von Gandalf. Bei diesen mussten wir viel und vor allem logisch denken. Zuerst bekamen wie drei Rätsel vorgelesen, die wir richtig lösen sollten. Dann mussten wir uns kurze Sprüche merken und diese wieder aufsagen. Zu guter letzt spielten wir auf „Glück“ und mussten uns in einer Situation mit einem bestimmten Gegenstad helfen.
Nach dieser Denkrunde machten wir uns weiter auf die Reise, der Weg führte uns zu zwei älteren Freunden Gandalfs, die uns aufforderten eine Runde Memory mit ihnen zu spielen.
Als wir diese Aufgabe gemeistert hatten, liefen wir weiter und trafen bald auf zwei neue Wesen. Bei diesen sollten wir einen Stift so weit weg von uns wie möglich stellen. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Das war ein lustiges Spiel, aber noch nicht das Letzte.
Und so reisten wir weiter und kamen schließlich bei dem letzten Punkt des heutigen Tages an. Hier mussten wir Musikstücke erkennen, klingt wieder einfacher als es ist! Denn diese wurden uns rückwärts vorgespielt. Da ist das gar nicht so leicht! Aber auch hier löste jede Gruppe die Aufgabe mit Fleiß. So war es Abend geworden und das Abendessen lies nicht lange auf sich warten. Als alle Teller gefüllt wareg, jeder Pfadfinder am Platz saß und wir „gepiept“ hatten, konnten wir das leckere Abendessen genießen.

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Natürlich darf nach dem Abspülen und so einem erfolgreichen Tag auch ein schöner Lagerfeuerabend nicht fehlen. Diesmal sogar draußen und nicht mehr in der großen Jurte, denn das Wetter wurde gut.
Aber auch an diesem Abend hatte jemand an der Uhr gedreht und es wurde Zeit ins Bett zu gehen! Zuerst die Wölflinge und dann die Jupfis. Alle Jupfis? Nein, nicht alle! Zwei Jupfis waren heute noch länger wach, weil sie Nachtwache hielten. Bei der Nachtwache mussten wir unseren Bannermast bewachen! Nicht dass die Orks uns in der Nacht überfallen kamen. So ließen wir den Abend mit Gesang und viel Spaß an den Erzählungen vom Tag ausklingen.

Am Mittwoch waren die ersten Wöflinge schon wieder sehr früh wach, aber blieben noch etwas im Zelt. Erst als unser Küchenteam, das aus Julia und Stefan bestand, aufstand durften wir Kinder aus dem Zelt! Das war oft ganz schön lang.
Damit wir auch alle ordentlich wach wurden, gab es eine schöne Morgenrunde. Und da heute der freie Tag der Hobbits war und im ganzen Auenland jeder Hobbit, ob groß oder klein, die Arbeit für einen Tag ruhen lies, um sich zu erholen, machten auch wir dies. Also hatten wir einen ganzen Tag Freizeit, an dem wir verschiedenen Aktivitäten nachgehen konnten. Mal konnte man Wikingerschach spielen oder weiter helfen beim Bannermast abspannen und aufrüsten. Irgendwo anders konnte man schnitzen, oder das Schießen mit Pfeil und Bogen üben. Man konnte Armbänder weiter gestalten oder sich einfach nur ausruhen. Nach dem Mittagessen ging das „chillen“ weiter.

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Nur das Spülteam musste das Gemeinschaftsgeschirr vom Mittagessen spülen.
Auch Nachmittags hatten wir noch genug zu tun, wir konnten „Versteckus“ in den Büschen spielen oder Diabolo spielen, was uns Gimli der Zwerg beibrachte.
Zum Abendessen dann, als alle versammelt waren, wurden wir in ein weiteres Spiel eingewiesen, dies hieß „Erwischt“. Und zwar bekam jeder einzelne von uns einen Zettel. Auf diesem Standen drei Aufgaben die wir lösen mussten und das einfach so während eines Gespräches oder so. Und es durfte keinem Auffallen.
Wenn man dabei allerdings „erwischt“ wurde musste man die Aufgabe nochmal versuchen oder aufgeben.
Es gab z.B. so Aufgaben wie „Tue einem Leiter was Gutes“ , „Beginne ein Gespräch mit Tschüß“, „Rieche dir während eines Gespräches 3-5 mal an der Hand und reiche diese dem Gegenüber zum Schluss“, „Überzeuge jemanden davon die Grünen zu wählen“, „Erzähle allen, dass Mücken auch nützlich sind“ oder „Singe 10 Chuck Norris Witze“ und viele lustige Aufgaben mehr.
Nach dem Abendessen gab es natürlich wieder einen unserer megatollen Lagerfeuerabende, bei dem wieder gesungen, gespielt und gelacht wurde. Und auch eine Nachtwache durfte nicht fehlen, deshalb hatten heute zwei Wölflinge Nachtwache und anschließend zwei Jupfis. Das ist toll, denn dann müssen wir nicht so wie die anderen Wöflinge oder Jupfis ins Bett gehen, sondern dürfen noch länger am Lagerfeuer sitzen. Ein paar hatten bis dahin sogar schon ihre ersten Aufgaben vom „Erwischt“-Spiel geschafft! So klang auch dieser Abend an einem warmen Lagerfeuer mit all unseren Pfadfinderfreunden und mit Gimli, Frodo, Legolas und Arargon aus.

Donnerstags ging es nach einer sehr sportlichen Morgenrunde los mit einem noch sportlicherem Tag. Heute steigerten Gimli, Leoglas und Arargon mit Hilfe von uns Kindern ihre Kräfte, damit wir an Stärke gewinnen und die Orks besiegen konnten. Also ging es heute Rund um den schönen Auwaldsee, wo wir viele sportliche Aufgaben erledigen mussten. An der ersten Station flüchteten wir vor einer Gruppe Orks und mussten mit Pedalos ohne uns festhalten zu dürfen in kurzer Zeit losrasen. Als nächstes mussten wir in einer bestimmten Zeit so viele Liegestützen wie möglich machen. Danach spielten wir eine Runde Botscha und balancierten anschließend über ein Geländer im See und mussten probieren so weit wie möglich zu kommen.

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Als wir vor den Orks geflüchtet waren und alle Hindernisse überquert hatten, konnten wir uns aufmachen zu neuen Abenteuern. So ging es weiter.
Sport blieb uns nicht verwehrt und so mussten wir als nächstes einmal eine Wettlaufstrecke laufen. Aber das war nicht so einfach, denn erst mussten wir uns mit der rechten Hand auf dem linken Ohr 7 mal um einen Stock drehen.
Als alle durch waren machten wir im Wasser einen Eierlauf. Und anschließend übten wir uns in Tarnung und stellten ein großes Monster dar, dass wir die Orks vielleicht erschrecken konnten. Das war sehr lustig.

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Die letzte Station handelte sich ums Bogenschießen, denn gute Krieger müssen auch gut Schießen können. Einmal ging es um einen „Weitschuss“ und ein anderes Mal darum einen Gegenstand zu treffen. So verging unser sportlicher Vormittag. Mit einem guten Mittagessen stärkten wir uns für die nächste sportliche Runde am Nachmittag, bei der wir einmal „Zapfen kacken“ waren und Bierbank klettern. Oder im Wasser einen Apfel tauchten und anschließend im Mehl eine Nuss suchten. Als letztes lernten wir bei ein paar Schwertkämpfern wichtige Tricks.
So verging auch der Nachmittag recht schnell. Den Abend verbrachten wir müde, aber zufrieden mit unserem Tageswerk, wo sonst? Am Lagerfeuer. Die Nachtwache bewachte unser Lager, so dass wir alle beruhigt Schlafen gehen konnten und uns auf den nächsten Tag vorbereiten.

Dann war es soweit, heute am Freitag wollten wir uns tapfer den Orks stellen und uns den Ring zurückholen!
Nach einer (schon wieder) sportlichen Morgenrunde bereitete jede Gruppe etwas für den Abend vor, da es dort ein großes Fest geben sollte, wenn wir unseren Kampf mit den Orks beendet hatten. So überlegten sich alle etwas um das Fest mit einer schönen Unterhaltung zu untermalen.
Als die Sonne schon weit voran geschritten war und den Nachmittag einläutete, bereiteten wir uns alle auf den Kampf vor. So rüsteten sich unsere Helden mit ihrer Kampfausrüstung. Und gemeinsam zogen wir in den Kampf!
Schon von weitem hörten wir das schreien der Orks und die Trommeln der Gegner. Sogar Gandalf war dabei, um uns zur Not zu unterstützen. Einmal brauchten wir auch seine Hilfe als Arargon im Kampf eine starke Kampfwunde erlitt und neu zum Leben erweckt wurde.
Wir haben es geschafft! Wir besiegten die Orks und hatten den Ring wieder in unserer Hand. Arargon übergab Frodo, dem Ringträger, wieder den mächtigen Ring.

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So feierten wir mit einem großen leckeren Festmahl unseren Sieg an einer gut gedeckten Festtafel. Leider war es schon zu dunkel, so dass wir unser Unterhaltungsprogramm nicht mehr durchführen konnten. Aber das machte nichts, auch so hatten wir ein schönes Fest. Nach dem Essen ging es an ein warmes Lagerfeuer, wo noch die Siegerehrung unseres „Erwischt“-Spieles stattfand.
Zur Feier des Tages durften alle Kinder noch länger wach bleiben! Und eine Nachtwache ging um, um unsere Lager trotz Sieg zu bewachen. Und tatsächlich fand unsere Wöflingsnachtwache noch ein paar herumirrende Orks und überwältigte diese!
Zufrieden und in Sicherheit gingen wir erschöpft von diesem Tag zu Schlafsack.
Samstag war leider schon wieder Abreise, wir hatten unsere Aufgabe erledigt und bauten unser Lager ab. Schließlich holten uns um 14 Uhr unsere Eltern im Auenland ab und führten eine müde Kinderschar nachhause.

Danke nochmal an Julia und Stefan für ein so leckeres Essen früh, mittags und abends!

Hier geht’s zum ganzen Bilderalbum!

Gut Pfad
Die Leiterrunde

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